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Punkte durch Suchanfragen sammeln

Aus Newscontex

Googeln Sie noch oder bingen Sie schon?

Googeln ist längst zum Synonym, gar zum Hauptwort für die Internetrecherche geworden. Im Jahr 2004 nahm sogar das berühmteste Nachschlagwerk Deutschlands Duden das Wort googeln in den deutschen Sprachschatz auf. Und in der Tat, die innovative Suchmaschine aus dem kalifornischen Silicon Valley mauserte sich zum Monopolisten auf und verdrängte alles in der Kreidezeit des Internets jemals Existierende. Wer kennt noch die das Urzeitalter des Internets bevölkerten Spezies wie Altavista, Fireball oder Metager? Wer heute etwas suchen will, kennt nur eine Suchmaschine - Google.

Microsoft will mit seiner Suchmaschine Bing Google Paroli bieten. Spätestens seit Windows 10 mit Cortana und Edge forciert Microsoft seine Bildmaschine an die Spitze der Internetgiganten. Laut Nielsens Suchmaschinenreport belegt Bing Platz 3 nach Google und Yahoo. Die Wertigkeit der Suchergebnisse kann sich mit denen von Google durchaus messen. Lange vor der Einführung der 3D-Funktion in Google Maps bot Bing eine Funktion in seinen Karten namens Vogelperspektive an, womit man sich hochauflösende Objekte aus vier verschiedenen Himmelsrichtungen ansehen konnte.

Während man beim googeln nur mit Suchergebnissen belohnt wird, kann man beim "bingen" für jede Suchanfrage Punkte sammeln, die man für Gewinnspiele, für Skype-Guthaben oder für Microsoft-Store verwenden kann.